Udo F. aus Bad Waldsee, im Juli 2004 per Email zu den Feinsicherungen

Sehr geehrter Herr Jungblut.

Seit ich ihre Sicherungen in meine Thorens–Anlage CD-Player, Vor– und Endstufe eingebaut habe erlebe ich meine Sonus Faber Kompaktboxen mit einem satten Bass und einer Räumlichkeit wie nie zuvor. Ich brauche vorerst noch keinen Woofer.

Vielen Dank für so viel Klang zu kleinem Preis.

Viele Grüße

Udo F. Bad Waldsee

 

Gerd S. aus Seeheim, im Juli 2004 per Brief zu den Feinsicherungen und zum Klangmodul IIG

Sehr geehrter Herr Jungblut,

herzlichen Dank für die zum Test zur Verfügung gestellten Artikel. Zu ihren Produkten kann ich Sie auch im Namen meiner Hifi-Freunde nur beglückwünschen!
Wir waren alle überrascht, über die Wirkung Ihrer Klangmodule und Sicherungen in der Stromversorgung unserer Anlagen. Bevor ich detaillierter auf unsere Ergebnisse eingehe, will ich Ihnen einige Zitate meiner Freunde nennen:

„sensationell“, „grandios“, „das ist ja nicht zu fassen“, „die Sänger stehen ja mitten im Zimmer“, „wer das nicht installiert, kann auch kein High-End hören“, „endlich ist die Musik befreit“.

Diese Aussagen kommen nun nicht von ein paar jungen „High-Endern“, sondern von Leuten, die sich seit mehr als 20 Jahren mit High-End befassen, und auch selbst Instrumente spielen. In dieser Zeit haben wir schon einiges gehört und getuned, aber Ihre Produkte treffen haargenau die Achillesferse aller High-Ender. Denn die heutige Transistorelektronik krankt doch durchweg an einer analytisch zwar sauberen, aber im Grundtonbereich klangfarbenarmen Wiedergabe. Das Klangbild ist hierdurch nicht nur unmusikalisch, sondern auch wenig körperhaft. Einige, die das so empfinden, sehen in der Röhrenelektronik einen Ausweg. Leider erzeugen viele dieser Geräte einen grundtonbetonten und „warmen“ Klang auf Kosten der Impulssauberkeit.

Und genau hier setzen unserer Ansicht nach Ihre Klangmodule und Sicherungen an. Transistor- elektronik ist nun fähig, mit einer derartigen Dynamik und Klangfarbentreue im Grundtonbereich zu arbeiten, daß dieser Schwachpunkt vollständig ausgemerzt wird. (Am Besten wird das mit Ihren Kupfersicherungen und mit dem großen Klangmodul erreicht).

Ich muß mir nach diesen Erfahrungen die Frage stellen, ist es überhaupt möglich, einen Schwachpunkt in der Stromversorgung an anderer Stelle (in den Netzteilen der Geräte) zu kompensieren. Nach der Erfahrung, die wir mit Ihren Teilen gemacht haben, wage ich zu behaupten, daß dies wohl nicht, oder nur mit einem ungeheuren Aufwand möglich ist.


Lieber Herr Jungblut, Sie können sich nach meiner Schilderung sicher schon denken, welche der mir freundlicherweise zur Probe überlassenen Bauteile ich Ihnen zurückschicken möchte. Dies sind:

1 Klangmodul II
3 Sicherungen 16 A für dieses Klangmodul
1 Neozed Sicherung E27 35 A Si
1 Sicherung 16 A nur Cu für Klangmodul II G

Ich bitte Sie, mir folgende Positionen in Rechnung zu stellen:

1 Neozed Sicherung E27 35 A Cu
1 Klangmodul II G mit einer Sicherung 16 A Cu Kappen versilbert
1 Kaltgerätestecker
6 Feinsicherungen 5x20 T2A
1 Feinsicherung 5x20 T2,5A
1 Feinsicherung 5x20 T3~15A

Desweiteren möchte ich die folgenden Teile bestellen:

5 Klangmodule II G mit Sicherung Cu Kappen versilbert
4 Neozed Sicherungen E27 35 A Cu
1 Feinsicherung 5x20 F4A
2 Feinsicherungen 5x20 T500mA
2 Feinsicherungen 5x20 T6,3A

Freundliche Grüße

Joachim H. aus Berlin, im Juli 2004 per Brief zu den Feinsicherungen

Hallo Hr. Jungblut,

habe meine gesamte Anlage mit Ihren Keramiksicherungen bestückt. Bis hin zum Subwoofer. Ich kann nur sagen, es ist atemberaubend. Erkenne meine CD's fast nicht mehr. Das gesamtee Klangbild ist ruhiger geworden, hat aber in allen Belangen extrem zugelegt (Auflösung, Basskontur, Stimmen sind viel "blumiger"). Bin total begeistert.
Werde Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.
Nochmals vielen Dank für die schnelle Zusendung und Ihr Entgegenkommen.

In diesem Sinne

HiFidele Grüße aus Berlin

Uli P. aus Sankt Augustin im Juni 2004 per Email zu den Feinsicherungen und zum Klangmodul IIG

Hallo Herr Jungblut,

auf diesem Wege möchte ich mich für die schnelle Zusendung des Klangmoduls II und der verschiedenen Feinsicherungen sowie die freundlichen Telefonate bedanken.

Schon seit einigen Jahren versuche ich, den Klang meiner Anlage zu optimieren. Wie bekannt, kostet der Versuch eines Klangtunings mit besonderen Kabeln, Basen oder ähnlichem Tuning-Zubehör sehr viel Geld. Und das Ergebnis war bisher nie überzeugend und zufrieden stellend.  Ganz anders mit dem Klangmodul II und den Feinsicherungen: Sie kosten wenig und die Klangänderung ist deutlich und großartig.

Sofort nach Einbau des Klangmoduls II  (mit Kupfersicherung) war das Klangbild deutlich räumlicher als bisher, mit  fantastischer Tiefenstaffelung. Der Klang löste sich komplett von den Lautsprechern und gewann an Ruhe, Klarheit und Durchzeichnung. Auffallendste Veränderung war die Volumenzunahme im Grundtonbereich: Endlich war zu merken, dass ich sehr große Standboxen habe. Mitten und Höhen wurden von Ballast befreit, was allerdings dazu führte, dass sie heller klangen. Dies änderte sich sofort nach Auswechseln der Feinsicherungen im CD-Player und Verstärker. Die leichten Schärfen im Mitten- und Höhenbereich waren verschwunden und der Klang so, wie ich ihn immer erhofft hatte: 3-dimensional, richtiger Grundtonbereich, sauberer und trockener Bass, klar und ohne scharfe Höhen, also fast analog. Und dies mit sehr geringem finanziellem Aufwand!

Allen Skeptikern, die meinen, Eingriffe in die Stromversorgung würden den Klang nicht beeinflussen, sollte dringend empfohlen werden, das Klanmodul II und die Feinsicherung auszuprobieren. Danach wäre man endlich befreit von den immer wieder zu lesenden Behauptungen, dass Maßnahmen im Bereich der Stromversorgung unsinnig seien. Diesen Ignoranten kann man nur raten: Klangmodul kaufen, Ohren aufsperren, staunen und Abbitte leisten!

Viele Grüße

Uli P.
 

Bernd M. aus Wilhelmshaven, im Juni 2004 per Email zum Klangmodul IIG

Moin Herr Jungblut

Hier ein kurzes Feed Back zum Tuning meiner Stromversorgung (kompletter Austausch der Sicherungen im Strompfad durch Ihre Produkte):

Die Schilderungen der Anwender decken sich mit meinen Erfahrungen, die 14x51 Sicherung brauchte zwei Betriebstage, um sich voll zu entfalten, was dann an Dynamik Präsenz und Präzision abgeht ist beeindruckend. Die Bühne ist tiefer, breiter und jede Musikquelle hat einen definierten Platz.
Der Background Chor bei Lou Reed/Walk on the wild side ist von der Kurz- zur Mittelstrecke gewechselt, und bei den letzten Tönen ihres Refrains sabbern mir die Mädels qausi die Ohren voll. Ich will die anderen Testimonials nicht wiederholen: alles ist perfekt.

Meine Anlage: Denon DCD 3000, Preamp.  DAP 5500, Mono-Endstufen POA 6600, JBL 250 TI.
Weil die Anlage insgesamt analytisch bis drahtig klang, hatte ich eine Röhre X-10 D von Musical Fidelity vor die Vorstufe gesetzt. Brauche ich nicht mehr.

Ihr zufriedener Kunde

Bernd Mehs

Roland S. aus München, im Juni 2004 per Email zu den Feinsicherungen und zum Klangmodul IIG

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu allererst möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die unglaublich schnelle Lieferung der Feinsicherung. So schnell geht's nur noch beim Notarzt (meistens!!). Grosse Kompliment! Danke! Und wie klingt's? Ich hatte bereits Ihr Klangmodul und mit dem jetzigen installieren der Feinsicherungen in den Geräten ( Amp + CDP) setzt sich der bereits damals diagnostizierte Effekt nur noch weiter fort. Die Musik spielt noch flüssiger, hat noch mehr Attacke, mehr Kraft. Die nächste Stufe wäre dann eine komplette Neugenerierung des Stromes. Aber ab da wird's dann richtig teuer.

Mit freundlichen Grüssen

Roland S.

Ulrich F. aus Trier, im Mai 2004 per Brief zu den Feinsicherungen

Sehr geehrter Herr Jungblut,

1) das von Ihnen gelieferte Kabel (Netz)
ist OK, auch der Preis, komme zu einem späteren Zeitpunkt zurück.

2) Sicherungen,
also das ist so ziemlich das beste Tuning am Markt.
Hat sich wirklich gelohnt, straffer strammer schwarzer Bass, auch die letzten Verzerrungen verschwinden.
Bei CD-Spieler Symphonic Line - “der CDSpieler” vollkommen analoge Wiedergabe unglaublich.

Bei Symphonic Line Geräten sind die Sicherungen “EIN MUSS”

freundlichst
U. F

M. Meester, im Mai 2004 per Brief zu den Feinsicherungen

Vielen Dank Herr Jungblut!

Phantastischer Klang - mit nur 1 Sicherung im CD-Player - und dann jetzt noch im Verstärker - hat mich umgehauen.


Viele Grüße M. Meester

Marc W. aus der Schweiz, im Mai 2004 per Brief zum Klangmodul IIG und zu den Feinsicherungen

Sehr geehrter Herr Jungblut

Der Kauf des Klangmoduls IIG und der Feinsicherungen haben sich wirklich gejohnt. Die Musik spielt mit einer viel grösseren Transparenz, der Bass ist dunkler und kräftiger.

Herzliche gratulation zu Ihren tollen Produkten !

Mit freundlichen Grüssen

Marc W.

Martin Lenz aus Hildesheim, im Mai 2004 per Email zum Klangmodul IIG

Hallo Herr Jungblut,

hier jetzt mein Erfahrungsbericht mit dem Klangmodul II und II G. Schon vor einiger Zeit habe ich ein Klangmodul von Ihnen in Betrieb mit den Vorzügen die in anderen Leserbriefen schon hinreichend beschrieben worden sind. Aufmerksam geworden durch Ihren Hinweis auf der Webseite, dass Clockworkanlagen mit reinen Kupferkappen noch besser klingen als mit der Silberbeschichtung habe ich diese Beschichtung entfernt und siehe da: Die ganze Vielfalt der Klangfarben ist sehr viel deutlicher zu geniessen und der damit verbundenen Schmelz ist einfach grossartig. Kurz darauf habe ich noch in meinen Sicherungskasten mit einigen verschieben das Klangmodul II G installieren können. Der Effekt wurde daduch tatsächlich noch grösser und als Klangewinn deutlich nachvollziebar.
Fazit: Ihr Klangmodul ist zusammen mit einer HMS Wandsteckdose ein unverzichtbares Klangelement in meiner Wiedergabekette, die besteht aus Krell 300 i modifiziert von Clockwork, 900er Sony modifiziert von Clockwork, Lautsprecher "Medium" von boenicke-audio (C37 Vertrieb der Schweiz) sowie der Verkabelung von boenicke-audio.

Herzliche Grüsse und vielen Dank für die Beratung

Martin Lenz
 

H. Böhm aus Braunschweig, im Mai 2004 per Email zu den Feinsicherungen

Hallo Herr Jungblut

Die Veränderung des Klanges durch die Sicherungen kann ich am Besten mit den Begriffen
"natürlich und authentisch" beschrieben werden. Vorher wahrgenommene "Schallereignisse" werden zu echten Instrumenten. Trompeten und große Becken verlieren bei hohen Pegeln ihre Schärfe. Auf der CD "Baß Power" habe ich das Stück "Fanfare for the commen man" über Jahre immer etwas leiser gestartet. Das Fehlen der klanglichen Schärfe verführt mich jetzt allgemein zu höheren Abhörpegeln.
Stimmen haben eine nie gekannte Authentizität bekommen.    
Auch der Baß hat in großem Maße profitiert. Das weiche, tiefe Grollen von Frequenzen unterhalb von 40Hz, auch bedingt durch den sicher nicht optimalen Abhörraum, ist auf ein Minimum geschrumpft. Die virtuelle Bühne ist größer geworden, der Aufnahmeraum wird spürbarer.
 
Das Auswechseln einer Sicherung war für mich immer klanglich nachvollziehbar, aber erst in der Summe (Netz, Vor-Endstufe) ergab sich die große Klangsteigerung.
Ich kann das Austauschen der 5 Sicherungen in meinem CD-Player kaum abwarten.
 
Betrachtet man den Preis, so ist bei dem klanglichen Zugewinn der Begriff Schnäppchen eine maßlose Untertreibung.
 
Viele Grüße
 
H. Böhm
 

Jochen S. aus Essen, im Mai 2004 per Fax zu den Feinsicherungen

Sehr geehrter Herr Jungblut,

nach Einbau der erhaltenen Sicherungen war ich verblüfft welchen Effekt dies auslöste.
Die Bühne ist nun weiter vorne, die Klangspitzen sind präziser und länger.
Wenn mir das jemand beschrieben hätte wäre es mir sehr schwer gefallen ihm zu glauben; Obwohl ich mich seit ca. 10 Jahren mit diesem Hobby beschäftige hätte ich diese Verbesserung nicht für möglich gehalten.

Deshalb bestelle ich hiermit die nächste Staffel auf Rechnung oder Vorkasse an meine obige Anschrift:

...

Besten Dank vorab für Ihre Bemühungen


Mit freundlichen Grüßen

Jochen S.
 

O. Fischer, im April 2004 per Email zum Klangmodul IIG und den Feinsicherungen

Sehr geehrter Herr Jungblut,

Ich möchte Ihnen kurz meine Erfahrungen mit Ihren audiophilen Feinsicherungen für Geräte beschreiben. Aufmerksam wurde ich auf diese dadurch, dass ich von Ihnen bereits das Klangmodul II und seit kurzem das Klangmodul IIG erworben habe. Der klangliche Fortschritt vom „kleinen“ auf das „große“ Klangmodul lässt sich als genauso groß beschreiben, wie der erstmalige Einsatz des Klangmoduls II an Stelle der bisherigen Schmelzsicherung. Bessere Ablösung von den Lautsprechern, größere und präzisere räumliche Staffelung, bessere Stimmenwiedergabe sowie strafferer und besser konturierter Bass.

Der nunmehrige Einsatz Ihrer Feinsicherungen an Stelle der Glasrohrsicherungen führte exakt in den gleichen Bereichen zu (nicht mehr für möglich gehaltenen) klanglichen Steigerungen. Insofern kann ich die bisherigen Kundenresonanzen nur bestätigen und bekräftigen. In Relation zu den Anschaffungskosten der Gerätschaften sind die für vergleichsweise geringes Geld realisierbaren klanglichen Steigerungen schlichtweg "gigantisch". Ich kann nur jedem raten und empfehlen, eventuelle Glasrohrsicherungen in seinen Geräten durch ihre Feinsicherungen zu ersetzen. Der Austausch ist auch für Ungeübte leicht zu bewerkstelligen. Der klangliche Zugewinn war durchweg auf allen gehörten CDs deutlich nachvollziehbar.

Gehörte CDs: Norah Jones: Feels like home; Joss Stone: The soul sessions; Chris Jones: Roadhouses and automobiles; Holly Cole: Best of; Allan Taylor: Hotels and dreamers

Gez. Fischer
 

Klaus-Peter K., im April 2004 per Brief zum Klangmodul IIG

Sehr geehrter Herr Jungblut,

hiermit sende ich Ihnen wie vereinbart das Klangmodul II nebst Sicherung zurück.

Das Klangmodul IIG habe ich vom Elektriker einsetzen lassen und bin von der Klangverbesserung beeindruckt. Der Bass ist schwärzer und wuchtiger, dabei kontrollierter.
Die Stimmen und Instrumente klingen präziser und trotzdem wärmer, feinsinnig.
Das Klangbild ist ruhiger aber doch lebendiger.
Die Räumlichkeit wird größer, tiefer und breiter.
Da ich die komplette schottische LINN-Anlage besitze, dachte ich immer, dass bei diesen hochwertigen Komponenten kein Fremdteil ausgetauscht werden dürfte. Man lernt nie aus.....
Die typischen Zischlaute bei Stimmen werden präziser abgegrenzt und realistisch klar umrissen.
Den nächsten Schritt, dem ich schon ungedultig entgegensehe, ist der Austausch der Feinsicherungen meiner LINN-Komponenten.

Mit freundlichen Grüßen
 

Gerald N., im April 2004 per Email zu den AHP Feinsicherungen

Guten Tag Herr Jungblut,
 
anbei mein Erfahrungsbericht mit Ihren neuen Geräte-Feinsicherungen.
 
Um es vorwegzunehmen: Diese Feinsicherungen sind nicht empfehlenswert - sie sind schlicht unverzichtbar!
 
Nachdem ich bereits vor einigen Monaten in den Genuß des Klangmoduls II für den Sicherungskasten gekommen bin, war ich sehr gespannt auf die neuen Feinsicherungen. Daß diese unscheinbaren Winzlinge etwas bewirken könnten, schien doch gewagt, weil die Qualität der Musikwiedergabe mittlerweile ein Niveau erreicht hatte, die ohne größere Investitionen nicht zu toppen möglich erschien; in Anbetracht des Preises geradezu utopisch, bewegen sich ernsthafte Tuning-Maßnahmen mindestens im dreistelligen Eurobereich. In meiner Anlage (Loewe-Systems, Legro II) kann ich zwei Sicherungen austauschen, im CD-Spieler und im Empfänger-Verstärker. Zuerst wechselte ich die Sicherung im CD-Spieler und traute meinen Ohren nicht: Vom ersten Takt an eine frappierende Verbesserung der räumlichen Abbildung; was vorher cinemascope-artig war erweiterte sich mit der neuen Feinsicherung zur perfekten holographischen Raumsimulation! (Da fragt man sich, wozu braucht es da noch Mehrkanal, Surround etc.). Der virtuelle Raum, der sich hier darstellt, entspricht tatsächlich dem Einsteinschen 4-dimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum - neben der räumlichen Abbildung kommt noch die zeitliche Komponente hinzu, da die Impulse offensichtlich (oder besser offenhörig) schneller "verarbeitet" werden.
 
Nach dieser ersten -bescheiden ausgedrückt- positiven Erfahrung tauschte ich die zweite Sicherung aus. Auch hier ergänzte sich die Wirkung ohne jede Einspielzeit. Der gesamte Frequenzbereich gewann deutlich an Natürlichkeit, Durchzeichnung, Präzision und Wärme: Der Baß stürzt förmlich in den Keller bei gleichzeitiger Zunahme der Intensität, einfach mehr Biß und Kontrolle, sodaß ich meinen Subwoofer deutlich zurückregeln konnte. Leicht mulmige Aufnahmen sind jetzt entschlackt und mit zurechtgerückter Baßwiedergabe quasi runderneuert. Für Adrenalin-Junkies sei hier empfohlen: Rammstein, "Spieluhr"; Metallica, "The Unforgiven"; Peter Gabriel. "Growing Up";
 
Präsenzbereich: hier überzeugt das Fehlen jeglicher Verfärbung; Stimmen absolut körperhaft und natürlich, frei im Raum förmlich mit Händen greifbar und mit jenem Schmelz überzogen, den man bisher nur von der Röhre erwarten konnte; als Beispiel sei hier genannt Tori Amos, "Bells For Her", Nana Moukouri, "Ave Maria", letzteres Live und ohne Mikrofon gesungen im Amphitheater Herodes Atticus - schlicht zum Niederknien!
 
Höhen: Nach oben offen....luftig leicht, dabei präzise und farbenprächtig wie nie, vergleichbar mit der Wiedergabe von Plasmahochtönern. Aufnahmen, die man schon eine Ewigkeit zu kennen glaubte, wie z.B. "Echoes" von Pink Floyd (in der MFSL-Gold CD Version) erstrahlen im neuen Glanz und offenbaren feinste Strukturen, die bisher un-erhört geblieben waren!
 
Fazit: Klangtuning zum Taschengeld-Tarif mit überzeugender Wirkung - mehr kann man nicht verlangen, daher mein ultimativer Kaufbefehl an alle ernsthaften Musikliebhaber: Selber Hören sagt mehr als tausend Worte!
 
Der Audiophil-Oskar 2004 geht an Herrn Jungblut. Vielen Dank.
 
Mit freundlichem Gruß
 
Gerald N.

Frank Nickel, im März 2004 per Email zum Klangmodul IIG

Hallo Herr Jungblut,

auf die Schnelle eine erste Reaktion nach Einbau des IIG, 20 A. Der
akustische Nebel hat sich gelichtet. Ich möchte das auch gar nicht weiter
differenzieren, denn es gilt für alle betrachtbaren Parameter. Einfach mehr
Musik. Große Klasse. Ich möchte eine Frage anschließen. Man kann ja die
Sicherung in zwei unterschiedlichen Richtungen einlegen. Mal unterstellt,
dass bei der Produktion die Beschriftung immer in der gleichen Richtung
aufgebracht wird: wenn die Sicherung "über Kopf" eingelegt wird, klingt es
im Timing eine Spur besser. Ist meine Beobachtung richtig und entspricht das
auch Ihrer Erfahrung oder hat sich noch niemand damit befasst?

Gruß
Frank Nickel

J. Recknagel, im März 2004 per Email zum Klangmodull IIG

Hallo Herr Jungblut,
ich muss gestehen, der Sicherungskasten blieb bis heute in meiner audiophilen Entwicklung sträflicher Weise unberührt. Musik genieße ich mit einer CLOCKWORK-Kette. Deshalb bestellte ich das große Klangmodul samt einer Kupfersicherung und installierte sofort nach Erhalt der Ware das Modul. Mit gemischten Gefühlen legte ich eine CD ein und dachte nach
dem Ertönen der ersten Takte "Was geht denn hier ab"? Ich habe doch "nur" die Sicherung gewechselt! Der Zugewinn an Auflösung, Körperhaftigkeit und Räumlichkeit vor, hinter und seitlich neben den Lautsprechern ist gerade zu umwerfend! Stimmen und Instrumente spielen mit einer CLOCKWORK- Kette schon ungeheurer musikalisch und "analog", aber man kann diese Eigenschaften nochmals deutlich steigern! Vielen Dank für diese neue Erfahrung!!!

Mit freundlichen Grüßen
J. Recknagel

Markus Münzberg, im März 2004 per Email zu den AHP Feinsicherungen

Sehr geehrter Herr Jungblut,

2 Tage nach unserem Telefonat hielt ich Ihre neuen 2,5 A Gerätesicherungen in den Händen. Verglichen mit den Sicherungen, die sich bisher in meinem Verstärker befanden - Glasröhrchen mit Blechkappen - wirkten die weißsilbern schimmernden, mit Keramik ummantelten Feinsicherungen auf den ersten Blick wesentlich wertiger.

Der Austausch ist Sekundensache. Der Effekt auf den Klang ist ähnlich beeindruckend wie beim Austausch im Sicherungskasten - allerdings habe ich ihn noch stärker empfunden.

Die Bühne rückt weiter nach vorne. Das Klangbild löst sich nun absolut von den Boxen, gewinnt an Kraft und nimmt nochmal an Präzision zu. Insbesondere fiel mir das  beim Bass auf: er kommt wuchtiger, schwärzer aber gleichzeitig nicht unpräzise wabbernd, sondern ist nun kontrollierter und viel deutlicher umrissen. Ich konnte keine Härten in den Höhen ausmachen. Die Klangverbesserung ist immens und setzt augenblicklich - ohne Einspielzeit - ein. Eine unglaubliche Erfahrung! Insbesondere wenn man schon einiges in die Kette investiert hat und eigentlich gar nicht so unzufrieden mit dem Sound ist. Die Hifi Interessierten, die bereits Ihre Großsicherung im Sicherungskasten haben, werden mich verstehen und mir meine Euphorie verzeihen.

Sie haben die Bedeutung der Stromversorgung und die diesbezüglich noch bestehenden - gravierenden - Schwachpunkte erkannt und mit Ihren Qualitätsprodukten konsequent und absolut eindrucksvoll beseitigt. Wie ich Sie kenne, werden Sie Ihre Produkte weiter verbessern, aber auch schon im jetzigen Entwicklungsstadium ist die Gerätefeinsicherung schlicht genial und wird viele Hifi Freunde sehr glücklich machen.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Münzberg

P. Geissler, im März 2004 per Email zum Klangmodul IIG

Sehr geehrter Herr Jungblut,

dankend bestätige ich den Eingang des Klangmoduls II mit je einer 16 A Kupfer- und Silbersicherung und der 13 m Netzkabel Oelflex 3 x 2,5 mm.
Als mein Elektriker den Auftrag zur Installation erhielt und dann noch die bereits eingebauten beiden HMS Energia-Steckdosen anschließen sollte, erklärte er mir rundweg, das sei ein teurer Quatsch, aber er mache alles, wofür er bezahlt wird. Mit der angebotenen Hörprobe war er einverstanden.
Klangmodul II und Oelflexkabel sind in meiner Eigentumswohnung im/am Sicherungskasten installiert.
Meine HiFi-Anlage besteht aus (von unten): CD-Spieler harman/kardon HD7725, Sony MDS-JB 920, Sony MDS-JB 940. LINN-Tuner KUDOS (Empfang mit Dipol),  LINN-Vorverstärker WAKONDA, LINN-Verstärker LK 100. Fischer & Fischer-Schieferboxen SL-220. Alle Geräte und die Lautsprecher durch Alu-Kopfmuttern entkoppelt. Die Lautsprecher- und Cinch-Kabel fertigte ich aus IBM Computer-Flachkabel mit vergoldeten Labor- und WBT-Steckern 0147.
Dazu habe ich eine Satelliten-Anlage mit 120 cm Kathrein-Schüssel. An der HiFi-Anlage einen digitalen Satelliten-Tuner DT-X1 (Audio-Coaxialverbindung zum Sony MDS-JB 940).
Alle Geräte sind an einer HMS Energia-Netzleiste x 12 phasenrichtig angeschlossen.
An anderer Stelle werden mehrere Radix DT-X1 mit PANOSONIC-VCR an LOEWE TV-Geräten betrieben.
Bisher hörte ich meine HiFi-Anlage tagsüber bis ca. 2230 h mit Volume 15 und konnte dann langsam auf ca. Volume 7 heruntergehen.
Nachdem das Netzkabel in meinem Wohnzimmer im Kunststoffkabelkanal installiert ist, war es für mich ein Erfolgserlebnis festzustellen, daß ich tagsüber mit der Lautstärke 4 ganz wunderbar hören kann. Die digitale Aussteuerung am Sony MDS-JB 920 mußte erheblich zurückgenommen werden. Der Klang der ganzen Anlage mit Klangmodul II mit Sicherung 16 A Kupfer ist dunkler, die Bässe kommen viel intensiver. Mit der 16 A Silbersicherung ist der Klang heller, durchsichtiger. Die etwas geringere Baßkontur wird für mich aber durch das hervorragende Klangbild der Höhen kompensiert. Das ist dann eben Geschmacksache. Was aber mit der neuen Netzversorgung an digitaler Musik vom Satelliten auf meine alten Ohren kommt, ist nun ein noch größerer Genuß. Dabei habe ich das Gefühl, daß der Klang jeden Tag besser wird, weil das Kabel sich noch "einbrennt". Was ich auf Mini-Disc jetzt aufnehme, ist qualitativ nochmals weitaus besser, als zuvor. Schade, daß dieses wunderbare Medium bei HiFi-Fans so wenig Begeisterung hervorruft. Ich habe einen Becker Mini-Disc-Tuner in meinem Pkw. Dazu eine selbstinstallierte HiFi-Anlage von P-HIFI (Udo Petscher).
Ach so, mein Elektriker: Beim Hörvergleich gegen vorher blieb ihm buchstäblich die Spucke weg. Ich habe Sie ihm als Bezugsquelle empfohlen.
Jedenfalls muß ich Ihnen sagen, daß ich für das Tuning meiner HiFi-Anlage mit diesem geringen Betrag einen Gewinn erzielt habe, den ich nicht für möglich hielt. Die beiden von Ihnen gelieferten Produkte empfehle ich gerne weiter.


Mit freundlichen Grüßen

P. Geissler

Andreas Houba, im März 2004 per Email zum Klangmodul II + IIG

Hallo Herr Jungblut,

erst einmal vielen Dank für ihre schnelle Lieferung und die Möglichkeit, die Module sorgfältig testen zu können.
Ich war wirklich überrascht, eine so große Klangsteigerung erzielen zu können und das mit verhältnismäßig geringem, finanziellen Aufwand. Macht man doch sonst eher die umgekehrte Erfahrung.

Nach dem Einbau Ihrer kleineren Kupfersicherung stellte sich, sofort hörbar, eine Klangverbesserung ein. Die Instrumente spielten für mich plastischer, Höhen und Bass wirkten kräftiger. Stimmen waren nuancierter, trotzdem wirkte der Mitteltonbereich etwas blass. Etwas fehlte mir. Daher bestellte ich das große Klangmodul, was zwar im Einbau etwas schwieriger für mich war (es wurde ganz schön eng im Sicherungskasten), aber die Mühe lohnte sich wirklich! Plötzlich war alles da, was ich bei der kleinen Sicherung noch vermisst hatte! Der Bass war noch kräftiger, die Mitten kamen wunderbar weich, Stimmen wirkten viel nuancierter.

Mit einem Wort, ein voller Erfolg, der mir schon viele schöne Stunden beschert hat!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Houba, März 2004


SF