Customer Letters

Peter Berger, im November 2008

Sehr geehrter Herr Jungblut,

vielen Dank für Ihre Antwort, bestätigt diese doch meine Einschätzung. Natürlich dürfen Sie das Lob auf der Internetseite einstellen. Es sollen ja noch viele Musikhörer in den Genuss dieser Verbesserung kommen.

Vor kurzem habe ich meinen neuen Trigon Energy Vollverstärker bekommen. Dieser war mir zwar bei einem Vergleichstest zu Hause etwas kühler als der Konkurrent aufgefallen. Nachdem ich aber die AHP-Sicherungen kannte, war mir klar, dass das damit kompensiert werden könnte. Und die Rechnung ist aufgegangen! Nachdem das Gerät jetzt gut eingespielt ist habe ich noch die AHP Feinsicherung II (vergoldeter Kupfertyp) eingebaut. Jetzt bin ich da angekommen, wo ich hin wollte. Bei absolut begeisterndem Klang. Es ist schon erstaunlich, dass gleichzeitig Bassfülle und -präzision zunehmen und zudem auch der Raum größer wird. Ich bin - obwohl ich die Wirkungsweise schon von meinen alten Geräten kenne - wieder total überrascht und begeistert, was für ein klanglicher Zugewinn für (absolut gesehen) so wenig Geld noch möglich ist. Es ist, als hätte ich nochmals eine Geräteklasse höher eingekauft. In Kürze (hoffentlich bald) bekomme ich noch den neuen CD-Player Trigon Recall II - die Sicherung dafür habe ich gleich auch besorgt. Denn auf diesen Klangvorteil möchte ich nicht mehr verzichten!

Vor kurzem war ich übrigens noch bei einem weiteren Hifi-Händler, dessen Kompetenz ich sehr hoch einstufe. Die Vorführungen waren eine Klasse für sich. Und bei einem Rundgang durch die verschiedenen Hörräume ist eins immer wieder aufgefallen - alle Geräte mit sichtbaren Sicherungen (vor allem hochwertige Flächenstrahler) waren mit dem AHP Gold-Typ bestückt (bei meinen vorherigen Lautsprechern war der Hochtöner mit einer Feinsicherung abgesichert und auch hier brachte der Umstieg auf AHP-Sicherungen einen deutlichen Klanggewinn).

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit den Sicherungen und die Ihnen gebührende Beachtung.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu

Peter Berger




Volker Serreck, im November 2008

Hallo aus Ahlden,

man kann ja viel über das Thema Klang Tuning schreiben und mit Sicherheit Einiges verbessern.
Ein Tipp von mir: Schritt für Schritt und immer schön probieren. Habe ca. 10 verschiedene Tuning Tipps realisiert. Das Ergebnis ist beachtlich. Am meisten haben der Austausch der Bi-Wiring-Brücken (jetzt HMS) am Lautsprecher und die Stromversorgung gebracht (natürlich die neuen HD Tonformate am blu-ray Player ausgeschlossen – nur genial).

Ein Beispiel zur Stromversorgung. Habe 2 Schraubsicherungen durch 2 Klangmodule vom Elektriker austauschen lassen (ca. 10 Minuten Arbeitszeit = 10,- €). Danach SACD in den Player und probegehört. Bin ans Fenster gegangen und habe im November die Vogelstimmen ausfindig machen wollen – die kamen aber aus dem Lautsprecher (vorher noch nie gehört!). Wenn jetzt noch die Teile eine gewisse Einlaufzeit erfahren müssen... ich freue mich darauf.

Mit audiophilen Grüßen
Volker Serreck


PS: Darf veröffentlicht werden und herzlichen Dank für den Rückruf und die prompte Lieferung auf Rechnung. Mein Freund (Elektrotechniker) war sehr skeptisch.




Bernd Krause, im Oktober 2008

Guten Morgen Herr Jungblut

Bitte entschuldigen Sie meine späte Rückmeldung. Sehr gerne schildere ich Ihnen hiermit meinen Eindruck.

Das Projekt „Neue Stromversorgung“ habe ich Ende Juli mit einem benachbarten Elektriker durchgeführt. Das AHP-Klangmodul III i (mit Neutralleiter) habe ich bei Erni Hifi in der Schweiz bestellt. Der Bestellservice war super: Telefonische Bestellung mit Versand und Zustellung innert weniger Tage! Als Nicht-Fachkraft hätte ich übrigens diesen Umbau wirklich nie selbst in die Hände genommen (für Laien m.E. zu schwierig, zu gefährlich), zumal auch seitens Verkäuferschaft auch nicht ein Know-how bis ins „letzte Detail“ zu bestehen scheint. Die Installation des AHP-Klangmoduls war jedoch für den Elektriker einfach. Er konnte das Teil auf der Hutschiene ohne weitere Anpassungen montieren. Die Verkabelung hin zur Steckdose war hingegen ein Graus und dauert sehr lange, da das Elektrounternehmen beim Bau des Hauses aus Spargründen einen zu geringen Querschnitt für die Verrohrung gewählt hat – hat jedoch nichts mit dem Klangmodul zu tun J. Die Zu- und Abführung des Stroms zum Klangmodul war zum Schluss wieder einfach und schnell gemacht.
Nach einem Betrieb von mehreren Monaten kann ich folgendes Fazit ziehen: Im Gegensatz zu anderen Tuning-Produkten, die ich dieses Jahr ebenfalls erworben habe, hat sich diese Investition sehr gelohnt. Natürlich ist ein 1:1-Vergleich (d.h. Vergleich „Vorher“ vs. „Nachher“) nach dem Umbau nicht mehr möglich. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass das Klangbild weiter an Güte gewonnen hat (räumlicher, konturierter, „knackiger“). Auch meine Hifi-Kollegen haben diesen Eindruck deutlich bestätigt. Diese Art der Stromversorgung stellt für mich somit ganz klar das bekannte Tüpfelchen auf dem i dar, d.h. sie gehört bei einer sehr guten Anlage unbedingt dazu. Zudem habe ich in der Zwischenzeit aufgrund der Güte der Zuleitung meinen Netzfilter nicht mehr in Betrieb – mit einem weiteren klanglichen Zugewinn.

Freundliche Grüsse

Bernd Krause




Michael Osterthum, im März 2008

Hallo,

ich habe die Ersatzlieferung der falsch gelieferten Feinsicherung am Freitag erhalten.
Nachdem ich nun am Samstag alle Sicherungen an meinem Denon-Receiver und Denon-Universal-Player ausgetauscht habe, ging es an die Hörsession.
Und was soll ich sagen, ich habe das Gefühl, als hätte ich zwei neue Geräte gekauft, so hat sich der Klang zum Positiven verändert. Mit dem Universal-Player machen jetzt auch endlich normale CDs richtig Spaß, gerade bei SACDs und DVD-Audios ist die Räumlichkeit besser geworden, der Bass ist präsenter und tiefer geworden.
Selbst der Tuner-Klang (den ich sonst nicht so beachtete) ist wesentlich angenehmer.
Im Ganzen ist die Wiedergabe durchhörbarer und angenehmer, die vorherige Härte und Schärfe ist verschwunden.
So ein Klanggewinn für so wenig Geld, Klasse!
Nochmal vielen Dank für die problemlose Abwicklung. Die zuerst falsch gelieferte Feinsicherung geht heute auf den Postweg.

Gruß
Michael Osterthum




K. G., im März 2008

Hallo Herr Jungbluth!

nach dem WE und sehr vielen Hörproben bin ich restlos begeistert! Die Veränderungen wurden nochmals deutlicher, als ich das HMS TopMatch Kabel der Avantgrade-Subwoofer gegen ein "einfaches" ohne Filter austauschte. Das HMS benutze ich jetzt vor dem PPP. Insgesamt findet die Veränderung mal wieder da statt, wo man sie am wenigsten erwartet...beim Bass! Unglaublich tief und sauber ( durch das TacT RCS kann ich wirklich bis runter zu 20 Hz übertragen ). Die Räumlichkeit ist einfach umwerfend...wahrscheinlich durch den sauberen Bass. Ich vermute für diesen effekt weniger den gesäuberten Strom als die superschnelle Stromnachlieferung für die Endstufen ( also niedrigster Innenwiderstand ). Die Netzteilelkos laden immer sehr schnell, impulsartig nach und wenn der Strom nicht "nachkommt", dann wirkt sich das auch auf die anderen Schaltkreise aus.
Dass ich den P300 für die beiden Quellen weiter benutze, tut dem Ganzen keinen Abbruch, weil letztlich Preis-Leistung beim PPP so gut ist.

Meinen Entschluss bereue ich nicht im Mindesten!

Viele Grüße

K. G.